Der MainfrankenGraveller startet in die dritte Runde

Am Donnerstag, 30. Mai 2019 startet der MainfrankenGraveller in die dritte Runde – Start ist um 9 Uhr in Würzburg.

Vier Mittelgebirge warten darauf, unter die Räder genommen zu werden; dabei geht die Route über die höchsten Erhebungen von Spessart und Haßbergen, den Kreuzberg in der Rhön sowie am  höchsten Berg des Steigerwalds vorbei. Dazu kommen die vier am äußersten Rand Mainfrankens liegenden Orte Habichsthal (Westen), Fladungen (Norden), Untermerzbach (Osten) und Tauberrettersheim (Süden).

Etwa als 640 Kilometer lang ist der Track, führt vom Start in Würzburg in den Westen und folgt dort im Uhrzeigersinn mehr oder weniger der äußeren Grenze Mainfrankens, lediglich in der Rhön führt der Track nicht bis zum eigentlich nördlichsten Ort (Weimarschmieden), und in den Haßbergen wandert der Track etwas mehr zur Mitte hin. Alle sieben Landkreise Mainfrankens werden durchfahren – Würzburg, Main-Spessart, Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Haßberge, Schweinfurt und Kitzingen, bevor es vom südlichsten Ort aus, wieder im Landkreis Würzburg, zurück zum Startpunkt geht. 9.000 Höhenmeter gilt es dabei zu überwinden.

Weitere Informationen findet Ihr unter www.mainfrankengraveller.de, dort ist auch die Anmeldung möglich und ab dem 30.05.2019 gibt es auf der Seite ein Live-Tracking.

Spitzenprodukte vom Main

Spitzenprodukte vom Main gibt es nicht nur im Maschinenbau, sondern auch beim Wein. Der Preis „Best of Gold“ zeichnet jährlich die fränkischen Spitzenweine aus. Für den Wettbewerb können sich alle Frankenweine qualifizieren, die zuvor bei der FränkischenWeinprämierung eine Goldmedaille errungen haben.

Bei der diesjährigen Preisverleihung gingen zwei der 10 Auszeichnungen in den Landkreis Schweinfurt: In der Kategorie Silvaner gewann das Weingut Hermann Dereser aus Stammheim mit einem 2017er Silvaner Kabinett vom Stammheimer Eselberg den Preis, als einer der Premium Weißweine wurde daneben eine 2017er Weißer Burgunder Spätlese vom Weingut Uwe Geßner aus Garstadt ausgezeichnet.

Die schnellste Firma kommt aus Grafenrheinfeld

Der MainCityRun war mit mehr als 2.500 Teilnehmern und mehreren tausend Zuschauern wiederum das größte Laufereignis in der Region. Beim 5,2 km-Lauf wird dabei auch jedes Jahr die schnellste Firma gesucht. Der 1. sowie der 3. Platz gingen in diesem Jahr nach Grafenrheinfeld: Gewonnen hat das Team der FIS GmbH, der 3. Platz ging an die Läufer der FIS-ASP GmbH.

Ebenfalls sehr gute Platzierungen erreichten die Teams der Schäflein AG aus Schwebheim mit dem 8. sowie der VINTIN GmbH aus Sennfeld mit dem 14. Platz. Herzlichen Glückwunsch von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Schweinfurt, die bei diesen tollten Laufzeiten nicht ganz mithalten konnte…

Am 05.05.2019 geht der MainCityRun in die nächste Runde

Der MainCityRun ist das größte Laufevent in der Region: weit über 2.000 Teilnehmer und mehrere tausend Zuschauer an der Strecke werden auch in diesem Jahr dabei sein. Vom Bambinilauf bis zum Halbmarathon ist für Jede und Jeden etwas dabei.

Was bietet der MainCityRun?

  • Bambinilauf (keine Anmeldung erforderlich),
  • Schülerläufe 1,1 km und 3,2 km,
  • 5,2 km mit Firmenwertung,
  • 10 km sowie
  • Halbmarathon.

Alle Informationen zu den Wettbewerben findet Ihr hier.

Gelaufen wird eine flache, schnelle Runde durch die Innenstadt von Schweinfurt. Die Halbmarathonstrecke geht zusätzlich in den Landkreis Schweinfurt – durch den Hafen geht es über den wunderbaren Mainradweg bis nach Grafenrheinfeld und über Oberndorf wieder zurück zum Marktplatz in der Stadt Schweinfurt.

App für Neubürger

Für Geflüchtete aus Krisengebieten, aber auch für zugewanderte Fachkräfte aus anderen EU-Ländern bietet der Landkreis Schweinfurt seit kurzem Informationen über die Integreat App an.

Die App ist ein praktisches Werkzeug, um Neuzugewanderte beim Ankommen zu unterstützen. Sie hilft auch bei Alltagsfragen wie etwa den verschiedenen Schultypen, der Mülltrennung oder dem Apothekennotdienst. Damit die Informationen auch tatsächlich verstanden werden, ist die App im Landkreis derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Persisch nutzbar.

Die App kann in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden (Suchbegriff „Integreat App“), das Angebot ist jedoch auch direkt unter https://integreat.app/lkschweinfurt/de erreichbar.

Gunter Sachs Kamerakunst. Fotografie, Film und Sammlung

Unternehmer, Weltbürger, Sammler: Gunter Sachs hatte viele Talente. Kaum bekannt ist, dass er selbst ein erfolgreicher Fotograf und Filmemacher war. Die Überblicksschau in der Kunsthalle Schweinfurt widmet sich erstmals den Fotografien und Filmen von Gunter Sachs, die gemeinsam mit Werken aus seiner außergewöhnlichen international besetzten Fotosammlung gezeigt werden, darunter Arbeiten von Richard Avedon und Andy Warhol.

Die Ausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt wird noch bis zum 16. Juni 2019 gezeigt.

Beste Aussichten für Schulabgänger

Immer mehr junge Menschen in Mainfranken nehmen eine Ausbildung in der Region auf. Die IHK Würzburg-Schweinfurt hat die neuesten Ausbildungszahlen veröffentlicht. Demnach haben im Jahr 2018 in ganz Mainfranken die neuen Ausbildungsverhältnisse um 8 % zugenommen – im Landkreis Haßberge war ein Plus von 12,5 % zu verzeichnen, im Landkreis Schweinfurt sogar eines von 24,2 %.

Industriemechaniker ist mit Abstand der Beruf, der in Mainfranken am häufigsten ausgebildet wird. Auch Elektroniker. Mechatroniker und Industriekaufmann sind unter den Top Ten zu finden.

Landleben statt Großstadthype

München ist wieder einmal der Vorreiter eines neuen Trends. Seit einigen Jahren sind die deutschen Großstädte nicht mehr so attraktiv für Menschen in der „rush hour“ des Lebens. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf scheint außerhalb der Großstädte besser möglich zu sein, so dass in der Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen eine deutliche Zunahme der Abwanderung aus den Städten hinaus aufs Land festzustellen.

„In dieser Gruppe war die Abwanderung aus München heraus im Jahr 2017 mit einem Saldo von minus 13.800 Einwohnern am stärksten“, stellte der Autor einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Ralph Henger vor kurzem in der Wirtschaftswoche fest.

Nach der Schule verlassen immer noch viele Personen ihre kleinen Städte und Gemeinden und ziehen zum Arbeiten oder Studieren in die großen Städte. Doch Familien scheinen heute immer weniger dazu bereit zu sein, in den Großstädten zu bleiben.

Hier zeichnet sich somit seit einigen Jahren ein neuer Trend ab: Stadtflucht statt Großstadthype. Das Leben auf dem Land ist zumindest für Familien wieder „hip“. Jonathan Touboul, Mathematikprofessor an der US-amerikanischen Brandeis-Universität, hat vor kurzem den „Hipster-Effekt“ untersucht und ist dabei – ausgehend von dem antikonformistischen Verhalten der „Hipster“ – zu dem Ergebnis gekommen, dass sich solche Trends auch noch verstärken. Beste Aussichten für hippe Landeier…

17. Schweinfurter Berufsinformationstag

Regional ansässige Firmen, Institutionen und Schulen präsentieren auf dem Schweinfurter Berufsinformationstag (SBIT) am 23.03.2019 Berufe von A wie Außenhandelskaufmann bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Der SBIT findet im Konferenzzentrum auf der Maininsel Schweinfurt in der Zeit von 10 bis 16 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Künftige Schulabgänger können sich hier umfassend und praxisbezogen über die Berufsbilder in unserer Region informieren. Der Einblick in die Arbeitswelt soll insbesondere die Berufsorientierung erleichtern. Vorgestellt werden Berufe aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistung, Gesundheit, EDV und Informationstechnik sowie kaufmännische und industrielle Ausbildungsberufe.
Auch das Landratsamt Schweinfurt ist erneut auf dem SBIT vertreten, um sein breit gefächertes Ausbildungs- und Studienangebot vorzustellen.

Mainfranken – entspannt leben, erfolgreich arbeiten

Mainfranken ist einer der führenden europäischen High-Tech-Standorte und bietet zugleich ganz viel Lebensqualität. Warum das so ist, zeigt der Imagefilm der Mainfranken GmbH. Einfach mal reinschauen…

Clevere Geschäftsmodelle ausgezeichnet

Mit Kreativität, Expertenwissen, Gründergeist und Mut starten jedes Jahr junge Unternehmer in Stadt und Landkreis Schweinfurt in ihre Selbstständigkeit. Diese innovativen Unternehmer und ihre Ideen in den Bereichen Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung zu würdigen, ist Ziel des Gründerpreises Schweinfurt, der zum zweiten Mal nach 2017 von Stadt und Landkreis Schweinfurt an vier besondere Firmengründer vergeben wurde.

Der mit 5.000 Euro dotierte erste Preis ging an Julian Wildanger aus Geldersheim für seine Unternehmensgründung „Boxiland GmbH“. Das Geschäftsmodell von Boxiland zielt darauf ab, ausgefallene Geschenkesets zu kreieren, die mit einem emotionalen Design durch kluges Online-Marketing über eigene Online-Shops und über bekannte Portale an die Kunden gebracht werden. Von der Bierweltreise als perfektes Geschenk für Männer bis zum Adventskalender mit Kaffeesorten aus aller Welt oder der Marke „Krautberger“ für Gewürze reicht das Produktspektrum. Das Unternehmen ist strikt digitalisiert und der Work-Flow von einem Netzwerk mit internationalen Partnern bestimmt. Bei der Herstellung und Konfektionierung in Deutschland arbeitet Boxiland fast ausschließlich mit Behindertenwerkstätten zusammen.

Den zweiten Platz und 3.000 Euro erhielten Jonathan Reichert und Björn Peper für ihre Unternehmensgründung „Divinci GmbH“ in Schweinfurt. Das IT-Unternehmen hat sich spezialisiert auf Design und Programmierung individueller Software, die zu 100 Prozent den Anforderungen der Kunden gerecht wird. Spezielle „mobile Apps“ zählen ebenfalls zu den Wachstumstreibern bei Divinci.

Der dritte Platz des Gründerpreises Schweinfurt 2019 und 2.000 Euro Preisgeld gingen an Eva Gleichmann aus Schonungen mit dem Unternehmen „MainDirndl“. Die Unternehmensgründerin fertigt Designertrachten für Damen, Herren und Kinder. Sie vereinigt in ihrer „Trachtencouture aus Mainfranken“ traditionelles Trachtendesign mit individuellen Stilwünschen der Kunden. Alleinstellungsmerkmal sind exklusiv veredelte Lederschürzen.

Den mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis der VR-Bank Schweinfurt eG überreichte Direktor Frank Hefner an Susanne und Felix Puello aus Schonungen für die Unternehmensgründung „Pexco GmbH“. Das Produktportfolio deckt die ganze Bandbreite in Sachen eBikes und Fahrräder ab. Das Unternehmen zählt bereits 50 Mitarbeiter, die am Hauptsitz Schweinfurt vom Produktdesign bis zum Marketing alle Aufgaben übernehmen.

Im Landkreis Schweinfurt sind nur wenige Personen überschuldet

Erfreuliche Zahlen gibt es erneut aus dem Landkreis Schweinfurt: Im aktuellen Ranking des alljährlichen Schuldneratlas (Herausgeber: Creditreform Wirtschaftsforschung) liegt der Landkreis Schweinfurt unter den insgesamt 401 Landkreisen und kreisfreien Städten erneut bundesweit auf Platz 3. Damit hat der Landkreis seine sehr gute Position aus den Vorjahren behauptet.

Nur 5,12 Prozent der Privatpersonen im Landkreis Schweinfurt sind demnach überschuldet. Der Landkreis Schweinfurt liegt damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 10,04 Prozent.

Wie viel Quadratmeter sich Mieter und Käufer leisten können

In Deutschland geben die Bürger im Durchschnitt etwa ein Viertel ihres Einkommens fürs Wohnen aus. Doch wieviel Quadratmeter Wohnfläche kann man sich von diesem Viertel eigentlich leisten? Dieser Frage ist das Institut der deutschen Wirtschaft nachgegangen.

In München kann man sich mit diesem Anteil des Einkommens eine Wohnung mit 41 qm leisten. Die kleinste Fläche in Mainfranken können sich die Bewohner der Stadt Würzburg davon leisten – doch sind dies immerhin schon knapp 60 qm. Im Landkreis Schweinfurt kann mit einem Viertel des Einkommens die Miete für eine Wohnung mit 74 qm bezahlt werden, im Landkreis Haßberge sind es sogar 87 qm.

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

wünscht das Team der Wirtschaftsförderung des Landkreises Schweinfurt

Es weihnachtet sehr

Die Adventszeit steht vor der Tür und die Region trifft sich auf den Weihnachtsmärkten in Stadt und Land.

Einen Überblick über die Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen in der Weihnachtszeit bietet der Veranstaltungskalender der Touristinfo Schweinfurt 360° unter der Kategorie „Weihnachten“.

Flaches Land – schnelles Internet

Die Breitbandversorgung in Deutschland war Thema einer Anfrage im Bundestag, die vor kurzem von der Bundesregierung veröffentlich wurde. Dabei musste das Verkehrsministerium darstellen, wie gut die Versorgung mit schnellem Internet von mindestens 50 MBit/s ist.

In den Landkreisen Schweinfurt und Haßberge haben demnach jeweils etwa 80% der Haushalte eine solch schnelle Internetverbindung. Die Bürger in der Metropolregion München müssen dagegen oft mit schlechteren Internetverbindungen auskommen. In vielen Landkreisen des Münchener Umlands liegt die Breitbandabdeckung deutlich darunter, sei es im Landkreis Pfaffenhofen, Ebersberg, Eichstätt oder Mühldorf am Inn. Im Unterallgäu können sogar nur weniger als 65% der Bürger einen schnellen Internetanschluss buchen.

Auszeichnung für erfolgreiche Schweinfurter Start-Ups

Mit einem klugen Geschäftsmodell, das erfolgreich offline und online Kunden anspricht, gewann das Start-Up-Unternehmen „Gartengestaltung Zillmer“ aus dem Landkreis Schweinfurt im 2017 den Gründerpreis Schweinfurt. Weitere Auszeichnungen gingen an den DRAI-Consult, einen IT-Dienstleister mit bundesweitem Kundenstamm, die P.A.C. GmbH, die sich mit ihren sportiven Funktionstextilien sehr schnell am Markt erfolgreich etablierte sowie die „Stadtvilla Schweinfurt“, die mit einem durchdachten Konzept Hotel, Boardinghouse und Aparthotel anbietet.

Stadt und Landkreis Schweinfurt vergeben 2019 nun zum zweiten Mal den Gründerpreis Schweinfurt in Höhe von 10.000 Euro, davon für den Sieger 5.000 Euro, für den zweiten Platz 3.000 Euro und den dritten Platz 2.000 Euro. Den Sonderpreis in Höhe von 2.000 Euro stiftet die VR-Bank Schweinfurt eG.

Teilnehmen können alle Unternehmen im Vollerwerb mit Beginn der gewerblichen oder freiberuflichen bzw. wirtschaftlichen Tätigkeit ab dem 1.1.2014 und Hauptsitz oder wichtigster Betriebsstätte in Stadt oder Landkreis Schweinfurt. Weitere Informationen bietet die Website www.gruenderpreis-sw.de.

Glücksatlas 2018: Franken sind die glücklichsten Bayern

Das Glück liegt auf der Straße, heißt es. Fragt sich nur, auf welcher Straße. Auf Autobahnen und Bundesstraßen in Ballungsräumen wie München, dem Ruhrgebiet oder der Rhein-Main-Region ganz sicher nicht. Dort stehen die Menschen täglich im Stau, und das macht – wenig überraschend – nicht froh, wie es im „Glücksatlas 2018“ heißt, den die Deutsche Post veröffentlicht hat.“ So stellt die Süddeutsche Zeitung die Ergebnisse des Glücksatlas 2018 vor. Und dieser zeigt: Die Franken sind zufriedener als die Menschen in Südbayern.

Mit 7,26 Punkten sind die Franken auf einer Skala von 0 bis 10 zufriedener als die Menschen in Südbayern. Im deutschlandweiten Regionenvergleich landet Franken auf dem vierten, Südbayern auf dem achten Platz. Eine deutlich höhere Zufriedenheit als in Franken zeigen die Ergebnisse nur für die Menschen in Schleswig-Holstein und Hamburg.

Freizeitangebot und niedrigere Mieten Gründe für größere Zufriedenheit in Franken

Laut der Erhebung sind die Franken vor allem im Bereich „Wohnung und Freizeit“ zufrieden. Die im Bundesvergleich unterdurchschnittlichen Wohnungs- und Mietkosten sind sicherlich ein wichtiger Grund für diese positive Bewertung.

Neben einer durchschnittlichen Bewertung der Arbeitssituation sind die Franken auch besonders mit ihrem Haushaltseinkommen zufrieden. Auch wenn in Ballungszentren höhere Gehälter bezahlt werden, fällt beispielsweise in Südbayern „die Zufriedenheit mit dem Einkommen gering aus“, wie der Glücksatlas feststellt. Die höheren Kosten in Ballungszentren führen also offensichtlich dazu, dass sich die Menschen trotz höherer Nettogehälter weniger „leisten können“.

Die Poesieschlacht geht weiter

Nach der umjubelten und ausgebuchten Premiere des Poetry Slam Werneck im Frühjahr hat sich die Gemeinde in Kooperation mit dem Landkreis Schweinfurt dazu entschlossen, die Dichterschlacht zu einer festen Einrichtung werden zu lassen. Der zweite Poetry Slam Werneck findet bereits am Freitag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) im Café Balthasar in Werneck statt. Weitere Informationen findet Ihr unter www.werneck.de/Poetry_Slam_Werneck.html

Mountainbike-Trail Burning Bike

Mit der Strecke „Burning Bike“ bietet die Region Mountainbikern eine sportliche und abwechslungsreiche Strecke. Über rund 25 km zieht sich diese durch vier Täler (650 hm) im Bereich der Gemeinden Schonungen und Üchtelhausen. Rund 2,5 Stunden dauert die Fahrt. Zwei Streckenabschnitte (Gendarmen-Trail, Neuwied-Trail) sind besonders attraktiv für Mountainbiker gestaltet. Der Neuwied-Trail ist rund 1 km lang. Mit im Schnitt 3 % Steigung geht dieser Streckenabschnitt auf 600 m sehr verspielt aufwärts, um dann mit durchschnittlich 5 % Gefälle weitere 300 m zu surfen. Charakteristisch sind für diesen Trail die vielen kleinen Hügel, mit teils 50 % Gefälle, die aber alle durch einen Chicken Way zu umfahren sind. Die Besonderheit des Gendarmen-Trails sind die vielen Kehren, die auf ca. 80 Tiefenmetern und einer Länge von ca. 500 m zu absolvieren sind.

Entstanden ist die Strecke in Zusammenarbeit mit erfahrenen Mountainbike-Fahrern aus der Region, die auch geführte Touren anbieten. Die GPS-Daten und ein Flyer sind auf der Webseite der Allianz Schweinfurter Oberland zu finden.